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Mittwoch, 7. September 2011
Samstag, 10. Mai 2008
Berlin, Berlin .. wir fahren nach Berlin!!!
Uhhh ... was ein Wetter!!! Die Sonne scheint, die Sonne lacht ... einfach herlich.
Und das ich nicht der einzige bin der das so sieht, hab ich heute gesehn als ich in der Stadt war. Menschenmassen waren unterwegs und ich mittendrin. Musste noch ein par Besorgungen machen und mich für den kommenden Sommer neu einkleiden.
Außerdem wollte ich mir mein Handy im Kino abholen. Ich hatte es dort am Donnerstag zur Sneak Preview irgendwie liegen gelassen. Mh, ... das kann ja jeden mal passieren, allerdings war das bei mir jetzt schon das zweite Mal. Ich glaub das nächste Mal, wenn ich dort bin, grüßen die mich schon mit Namen. Da mein Handy beim sauber machen nicht gefunden wurde, durfte ich selber ganz allein in einem großen dunklen Kinosaal danach schauen. Zum Glück hebe ich, wie im letzten Blogeintrag eindrucksvoll bewiesen meine Kinokarten immer auf, so dass ich genau wusste wo ich suchen musste.
Mit dem wiederbeschafften Handy konnte ich dann auch gleich nen Typen von der Mitfahrzentrale anrufen, der mich heute um acht für 9 € mit nach Berlin nimmt. Dort besuche ich Alex und werde in den "Genuss" einer Oper kommen, ... naja ... , bin ja für alles offen.
Am Montag gehts dann wieder zurück nach Dresden und am Dienstag beginnt dann wieder der Ernst des Lebens. ... Die Hälfte ist rum ...
Zwei große Punkte auf meiner imaginären "to-do-list" sind noch für Mai:
Und das ich nicht der einzige bin der das so sieht, hab ich heute gesehn als ich in der Stadt war. Menschenmassen waren unterwegs und ich mittendrin. Musste noch ein par Besorgungen machen und mich für den kommenden Sommer neu einkleiden.
Außerdem wollte ich mir mein Handy im Kino abholen. Ich hatte es dort am Donnerstag zur Sneak Preview irgendwie liegen gelassen. Mh, ... das kann ja jeden mal passieren, allerdings war das bei mir jetzt schon das zweite Mal. Ich glaub das nächste Mal, wenn ich dort bin, grüßen die mich schon mit Namen. Da mein Handy beim sauber machen nicht gefunden wurde, durfte ich selber ganz allein in einem großen dunklen Kinosaal danach schauen. Zum Glück hebe ich, wie im letzten Blogeintrag eindrucksvoll bewiesen meine Kinokarten immer auf, so dass ich genau wusste wo ich suchen musste.
Mit dem wiederbeschafften Handy konnte ich dann auch gleich nen Typen von der Mitfahrzentrale anrufen, der mich heute um acht für 9 € mit nach Berlin nimmt. Dort besuche ich Alex und werde in den "Genuss" einer Oper kommen, ... naja ... , bin ja für alles offen.
Am Montag gehts dann wieder zurück nach Dresden und am Dienstag beginnt dann wieder der Ernst des Lebens. ... Die Hälfte ist rum ...
Zwei große Punkte auf meiner imaginären "to-do-list" sind noch für Mai:
- Studium suchen
- Wohnung kündigen (womöglich Nachmieter suchen)
Hab noch ein par Erneurungen auf meiner Seite, jetzt kann ich meine Blogeinträge auch noch musikalisch untermauern. So langsam macht sich die Seite ...
Pack dann mal meine Sachen ...
Pack dann mal meine Sachen ...
Montag, 28. April 2008
bye bye jack attack
Letzten Freitag zelebrierte unsere kleine Schiffscrew bestehend aus Jakob, Tino, Katharina und mir den Ende des Zivildienstes von Jakob. Ein lustiger Abend, zu dem Stiff noch dazu stieß.
Die Rückkehr zum Schiff gestaltete sich dann zwar etwas kompliziert, und Stiff ging irgendwie "unter mytseriösen Umständen" auf dem Weg dahin verloren, so dass man sich kurzzeitig Sorgen machen musste, aber letztendlich hatte er sich einfach mitten in der Nacht auf den Weg zu seiner Freundin nach Oybin gemacht ... tja ... so spontan ist halt der Stiff.
Amüsante Bilder wurden auch gemacht, diese sind allerdings noch nicht in meinen Besitz übergegangen, deswegen dachte ich mir zeige ich wenigstens ein Video vom heiteren Tino.
Übrigens finde ich es irgendwie lustig den Begriff "schiffen" auf einem Schiff zu verwenden ... naja ... wie dem auch sei.
Ich hoffe man erkennt, dass man mit den Leuten Spaß haben kann und so denke ich mal, werde ich auch noch den restlichen Zivildienst meistern.
Im Mai feiere ich dann Bergfest, da ist dann also die Hälfte hinter mir und wenn ich mich an das Bergfest von Afra erinnere wirds sicher lustig.
Jetzt muss ich aber Schluss machen. Heute ist putzen angesagt, diesmal nicht auf dem Boot, sondern hier in der WG. Also, frisch ans Werk
Die Rückkehr zum Schiff gestaltete sich dann zwar etwas kompliziert, und Stiff ging irgendwie "unter mytseriösen Umständen" auf dem Weg dahin verloren, so dass man sich kurzzeitig Sorgen machen musste, aber letztendlich hatte er sich einfach mitten in der Nacht auf den Weg zu seiner Freundin nach Oybin gemacht ... tja ... so spontan ist halt der Stiff.
Amüsante Bilder wurden auch gemacht, diese sind allerdings noch nicht in meinen Besitz übergegangen, deswegen dachte ich mir zeige ich wenigstens ein Video vom heiteren Tino.
Übrigens finde ich es irgendwie lustig den Begriff "schiffen" auf einem Schiff zu verwenden ... naja ... wie dem auch sei.
Ich hoffe man erkennt, dass man mit den Leuten Spaß haben kann und so denke ich mal, werde ich auch noch den restlichen Zivildienst meistern.
Im Mai feiere ich dann Bergfest, da ist dann also die Hälfte hinter mir und wenn ich mich an das Bergfest von Afra erinnere wirds sicher lustig.
Jetzt muss ich aber Schluss machen. Heute ist putzen angesagt, diesmal nicht auf dem Boot, sondern hier in der WG. Also, frisch ans Werk
Mittwoch, 16. April 2008
"Ende des Zivildienstes"
Mein letzter Tag ...
Ein letztes Mal früh Aufstehen, und zum Zivildienst eilen.
Ein letztes Mal Zimmer für andere sauber machen.
Ein letztes Mal das "hin und her schwanken" des Schiffes miterleben, wenn beispielsweise Polizeiboote die Elbe passieren.
Ein letztes Mal Klos putzen ( Ich werde nie wieder in meinem Leben ein Klo sauber machen ^^ ).
Ein letztes Mal den Kopf an viiiiiiel zu niedrigen Decken gestoßen.
Ein letztes Mal das Gehirn auf "Schtand Bü" geschaltet während Unmengen an dreckigem Geschirr abgewaschen werden.
Ein letztes Mal das schmackhafte Essen in geselliger Runde mit den netten! Kollegen genießen.
Ein letztes Mal Zivildienstleistender gewesen ...
Ich wünschte ...
... nicht Jakob, mein Zivi-Kumpel, sondern ich hätte meinen letzten Tag gehabt.
Aber ich glaube das wird mir in nächster Zeit häufiger so gehen. Nicht nur Tino, der andere Zivi auf dem Boot, ist bald fertig, auch Dave wird bald seinen Dienst beendet haben.
Und ich hab noch mehr als 5 Monate vor mir.
Ein letztes Mal früh Aufstehen, und zum Zivildienst eilen.
Ein letztes Mal Zimmer für andere sauber machen.
Ein letztes Mal das "hin und her schwanken" des Schiffes miterleben, wenn beispielsweise Polizeiboote die Elbe passieren.
Ein letztes Mal Klos putzen ( Ich werde nie wieder in meinem Leben ein Klo sauber machen ^^ ).
Ein letztes Mal den Kopf an viiiiiiel zu niedrigen Decken gestoßen.
Ein letztes Mal das Gehirn auf "Schtand Bü" geschaltet während Unmengen an dreckigem Geschirr abgewaschen werden.
Ein letztes Mal das schmackhafte Essen in geselliger Runde mit den netten! Kollegen genießen.
Ein letztes Mal Zivildienstleistender gewesen ...
... nicht Jakob, mein Zivi-Kumpel, sondern ich hätte meinen letzten Tag gehabt.
Aber ich glaube das wird mir in nächster Zeit häufiger so gehen. Nicht nur Tino, der andere Zivi auf dem Boot, ist bald fertig, auch Dave wird bald seinen Dienst beendet haben.
Und ich hab noch mehr als 5 Monate vor mir.
Dienstag, 26. Februar 2008
Afraner sind troy
Lange ist es her, dass der gute "ronnizzle" einen Schwank aus seinem Leben berichtet hat. Doch nun raffe ich mich doch mal wieder auf und schreibe trotz aktuell Alltagstrott-durchtränkten Tagen erneut ein par Sätzchen nieder.
Wenn ich die letzte Blog-freie Zeit zusammen fassen müsste, dann würde ich sie vielleicht als afranische Wochen bezeichnen. Zumindest wäre das die passende Zusammenfassung gewesen für den Zeitpunkt, als ich angefangen hatte den Blogeintrag zu schreiben. Die Bequemlichkeit treibt mich dazu es einfach dabei zu belassen.
Sogar auf "meinem" Boot bin ich nicht vor Afranern sicher. Wie schon einige Male angekündigt, hat Stiff eine Woche Seminar auf "meinem" Kahn verbracht hat. Das brachte natürlich für beide Seiten Vorteile bei der "Kontaktknüpfung" bei den FÖJlern bzw. den Zivis auf dem Boot. Zum Glück konnte sich die Gruppe um Stiff bis auf ein par "Dachbesuche" gut benehmen. Eventuelle peinliche Details spar ich mir in Stifflers Interesse ;) .
Desweiteren war deutlich zu merken, dass sich die Prüfungszeit bei den Studenten langsam dem Ende neigt. Denn erst schauten die beiden Infoleute Markus und Flo letzte Woche mal wieder vorbei, dann lies sich der gute Justus mal wieder blicken. Auch Alex nutzte die freie Zeit, um das schöne Dresden und die dazugehörigen schönen Dresdner zu besuchen. War richtig toll sie mal wieder zu sehen, wobei nicht alles positiv war, denn leider hab ich den Fehler gemacht mit Doro und Alex in "27 dresses" zu gehen. Also für alle Irren die vorhatten sich den Film irgendwann in ihrem Leben mal anzusehen: Lasst es!
Ein weitere afranischer Besucher war Marx, der ursprünglich noch Ventzke mitbringen wollte. Das passte dann leider nicht in das Zeitkonzept von Ventzke, weil ihm spontan einfiel, dass er noch BeLLs zu korrigieren hatte. Naja, man kennt ihn ja ;) .
Zu guter letzt konnten wir vergangenes Wochenende wieder in den Genuss von Phillips Gesellschaft kommen. Er probierte sich auch gleich mal an Daves neuer Wii.
Da in der vergangen Zeit eigentlich noch so einiges mehr passiert ist, als ich eben schrieb und in der nächsten Zeit sicherlich auch wieder einiges passieren wird, verspreche ich mir hiermit feierlich wieder aktiver das Internet mit Worten von mir zu bereichern.
Zu guter letzt, mein Musik Tip hat den Oscar gewonnen (Glen Hansard & Marketa Irglova - Falling Slowly), deswegen gibt es nun einen Neuen:
Wenn ich die letzte Blog-freie Zeit zusammen fassen müsste, dann würde ich sie vielleicht als afranische Wochen bezeichnen. Zumindest wäre das die passende Zusammenfassung gewesen für den Zeitpunkt, als ich angefangen hatte den Blogeintrag zu schreiben. Die Bequemlichkeit treibt mich dazu es einfach dabei zu belassen.
Desweiteren war deutlich zu merken, dass sich die Prüfungszeit bei den Studenten langsam dem Ende neigt. Denn erst schauten die beiden Infoleute Markus und Flo letzte Woche mal wieder vorbei, dann lies sich der gute Justus mal wieder blicken. Auch Alex nutzte die freie Zeit, um das schöne Dresden und die dazugehörigen schönen Dresdner zu besuchen. War richtig toll sie mal wieder zu sehen, wobei nicht alles positiv war, denn leider hab ich den Fehler gemacht mit Doro und Alex in "27 dresses" zu gehen. Also für alle Irren die vorhatten sich den Film irgendwann in ihrem Leben mal anzusehen: Lasst es!
Ein weitere afranischer Besucher war Marx, der ursprünglich noch Ventzke mitbringen wollte. Das passte dann leider nicht in das Zeitkonzept von Ventzke, weil ihm spontan einfiel, dass er noch BeLLs zu korrigieren hatte. Naja, man kennt ihn ja ;) .
Zu guter letzt konnten wir vergangenes Wochenende wieder in den Genuss von Phillips Gesellschaft kommen. Er probierte sich auch gleich mal an Daves neuer Wii.
Da in der vergangen Zeit eigentlich noch so einiges mehr passiert ist, als ich eben schrieb und in der nächsten Zeit sicherlich auch wieder einiges passieren wird, verspreche ich mir hiermit feierlich wieder aktiver das Internet mit Worten von mir zu bereichern.
Zu guter letzt, mein Musik Tip hat den Oscar gewonnen (Glen Hansard & Marketa Irglova - Falling Slowly), deswegen gibt es nun einen Neuen:
Tenacious D
Samstag, 9. Februar 2008
Once
Gestern war ein klasse Abend.
Zu erst waren meine Schiffskollegen und ich im Kino und haben uns "Once" angeschaut. Ein klasse Film und wer auf gute Musik mit sanften Gitarrensound steht, der wird diesen Streifen lieben. Der Soundtrack is einfach nur spitze und deshalb auch mein neuer Musiktip.
Danach wurde noch lecker beim Griechen gespeist. Wir waren keine 5 Minuten aus dem Lokal raus, da trafen wir jene FÖJler, welche letzte Woche unser Boot besucht hatten. Eine spontane Einladung und einen ausgeliehenen Film später saßen wir in einer WG mitten in der Neustadt, die den Namen Chaos-WG bei weitem mehr verdient als die unsrige. Detailreichere Beschreibungen spar ich mir an dieser Stelle, nur so viel, es wurde nicht von Tellern, sondern direkt von leeren Pappschachteln gegessen und ein Bett bestand aus ca. 30 leeren Biergästen plus Matraze.
Jetzt ist endlich mein erstes freies Wochenende seit 3 Wochen.
O.S.T. Once
Jetzt ist endlich mein erstes freies Wochenende seit 3 Wochen.
Donnerstag, 7. Februar 2008
Feueralarm
Ich kann grad nicht sehr viel schreiben, wiel ich nur eine Stunde frei hab, bevor ich wieder aufs Boot für den Abenddienst "darf". Heute muss ich sogar dort schlafen, weil ich Nachtdienst hab, das heißt ich muss aufpassen, dass die Gäste (momentan eine Gruppe FÖJler), aber vor allem die andren beiden Zivis keinen Mist bauen und das Schiff versenken .
Heute hab ich per Dampfbügeleisen den Feueralarm auf dem Schiff ausgelöst.. Die Feuerwehr musste aber nicht anrücken ...
Donnerstag, 31. Januar 2008
Das Glück des Tüchtigen
*BIEB*BIEB*BIEB*
5:30 Uhr, mein Wecker klingelt. Fix aufgestanden, den Wecker zum schweigen gebracht, um dann eine viertel Stunde später aufzustehen. Für den Tag präpariert, angezogen und fertig zum Start. Noch eine kurze letzte Kontrolle:
Schlüssel --> check
Handy --> check
Mp3-Player --> check
Portemonnaie --> ch ... moment mal, wo ist mein Portemonnaie?
Eigentlich nicht weiter schlimm, wäre da nur nich meine Monatskarte drin und wäre da bloß nicht mein Geld drin, um eine neue Fahrkarte zu kaufen und wäre da bloß nicht meine Geldkarte drin, um neues Geld zu kaufen. Fuck!
Bevor ich panisch und vergeblich zu suchen beginne, erinner ich mich zum Glück wo meine Geldbörse geblieben ist. Auf der Saarstraße, also bei meinem Brud und meinem Dad. Nochmal Fuck!
Es muss also die "Ton-Gehirn-Spardose" dran glauben. Ich kratze mühselig 2,30€ zusammen. Das reicht nur für eine Einzelfahrt, doch ich muss ja nicht nur HIN zu meiner Arbeit, sondern auch ZURÜCK. Dreifach Fuck!
Einmal muss ich also den aufreibenden Nervenkitzel des "Schwarz fahrens" überstehen. Ich entscheide mich für die Hinfahrt.
Also in die Bahn eingestiegen, möglichst unverdächtig ausgesehen, panisch jedem neuen Fahrgast einen skeptischen Blick zugeworfen und nervös auf mein Ziel gewartet. Das war heute nicht mein Schiff, sondern die Geschäftsstelle des CVJM. Erst einen Monat bei der Arbeit und schon zur Geschäftstelle befördert ... tja ... Fleiß zahlt sich eben aus ^^
Endlich die sehnsüchtig erwartete letzte Haltestelle. Ausgestiegen, Andrenalin wieder runter gefahren, durchgeatmet ... PUH!!
Okay das mit der "Beförderung" in die Geschäftstelle ist vielleicht nicht ganz die Wahrheit. Eigentlich bin ich dort nur einen Tag ausgeliehen und auch nur, um größtenteils das Büro mal wieder zu putzen. Meine erste Aufgabe besteht allerdings darin, das Jahr 1997 zu vernichten. Das heißt: Sämtliche Rechungen, Beläge, Kontoauszüge und sonstiger Kram aus dem Jahr werden von mir durch den Aktenvernichter gejagt, um Platz für neue Rechnungen, Beläge, Kontoauszüge und anderen Kram zu schaffen. Allerdings muss man sagen, dass man sich, wenn man 4 Stunden am Aktenvernichter sitzt und dabei 30 mit Papier gefüllte Müllsäcke produziert, doch ein wenig destruktiv fühlt. Zum Mittag ist meine adrenalingeladene Fahrt vom Morgen schon wider vergessen. Zumindest vorerst.
Es wird mir nämlich ein Botendienst in die Innenstadt aufgetragen. Mist, ausgerechnet heute, wo ich ohne Fahrkarte dastehe. Ich will natürlich einen guten Eindruck machen und nehme den Auftrag an. Ein wenig erinnerte mich das an "Mission Impossible"
Ich muss mich nun wieder entscheiden. Entweder ich fahre jetzt schwarz, oder eben dann bei meiner Heimfahrt. Ich entscheide mich wieder dafür, meine Heimfahrt entspannt genießen zu können und so steig ich erneut ohne entwertete Fahrkarte in die Bahn. Es heißt also wieder:
Einsteigen, nervös schauen, unverdächtig aussehen, glücklich aussteigen, Paket abholen, wieder einsteigen, Angstschweiß wegwischen, sehnsüchtig warten, fluchtartig die Bahn verlassen und durchatmen ... Puh!!
Dann wird das CVJM Büro auf Hochklanz poliert und nachdem alles "blitzeblank" ist, darf ich eine halbe Stunde eher gehen.
Bei der Heimfahrt löse ich dann erleichtert mein Ticket und fahre bequem zu meiner Monatskarte. Manchmal gibt es eben solche Tage, an denen hat die Welt einen einfach ganz dolle toll lieb und man trifft die richtigen Entscheidungen, denn eine Haltstelle nach der Entwertung der Fahrkarte überprüfen die beiden Kontrolleure meine Fahrberechtigung, die mich offentsichtlich den bisherigen Tag so konsequent verschont hatten.
Entspannt zeige ich meine Fahrkarte und habe den übrigen Tag ein Grinsen im Gesicht, was einfach nich weggeht.

5:30 Uhr, mein Wecker klingelt. Fix aufgestanden, den Wecker zum schweigen gebracht, um dann eine viertel Stunde später aufzustehen. Für den Tag präpariert, angezogen und fertig zum Start. Noch eine kurze letzte Kontrolle:
Schlüssel --> check
Handy --> check
Mp3-Player --> check
Portemonnaie --> ch ... moment mal, wo ist mein Portemonnaie?
Eigentlich nicht weiter schlimm, wäre da nur nich meine Monatskarte drin und wäre da bloß nicht mein Geld drin, um eine neue Fahrkarte zu kaufen und wäre da bloß nicht meine Geldkarte drin, um neues Geld zu kaufen. Fuck!
Bevor ich panisch und vergeblich zu suchen beginne, erinner ich mich zum Glück wo meine Geldbörse geblieben ist. Auf der Saarstraße, also bei meinem Brud und meinem Dad. Nochmal Fuck!
Es muss also die "Ton-Gehirn-Spardose" dran glauben. Ich kratze mühselig 2,30€ zusammen. Das reicht nur für eine Einzelfahrt, doch ich muss ja nicht nur HIN zu meiner Arbeit, sondern auch ZURÜCK. Dreifach Fuck!
Einmal muss ich also den aufreibenden Nervenkitzel des "Schwarz fahrens" überstehen. Ich entscheide mich für die Hinfahrt.
Also in die Bahn eingestiegen, möglichst unverdächtig ausgesehen, panisch jedem neuen Fahrgast einen skeptischen Blick zugeworfen und nervös auf mein Ziel gewartet. Das war heute nicht mein Schiff, sondern die Geschäftsstelle des CVJM. Erst einen Monat bei der Arbeit und schon zur Geschäftstelle befördert ... tja ... Fleiß zahlt sich eben aus ^^
Endlich die sehnsüchtig erwartete letzte Haltestelle. Ausgestiegen, Andrenalin wieder runter gefahren, durchgeatmet ... PUH!!
Okay das mit der "Beförderung" in die Geschäftstelle ist vielleicht nicht ganz die Wahrheit. Eigentlich bin ich dort nur einen Tag ausgeliehen und auch nur, um größtenteils das Büro mal wieder zu putzen. Meine erste Aufgabe besteht allerdings darin, das Jahr 1997 zu vernichten. Das heißt: Sämtliche Rechungen, Beläge, Kontoauszüge und sonstiger Kram aus dem Jahr werden von mir durch den Aktenvernichter gejagt, um Platz für neue Rechnungen, Beläge, Kontoauszüge und anderen Kram zu schaffen. Allerdings muss man sagen, dass man sich, wenn man 4 Stunden am Aktenvernichter sitzt und dabei 30 mit Papier gefüllte Müllsäcke produziert, doch ein wenig destruktiv fühlt. Zum Mittag ist meine adrenalingeladene Fahrt vom Morgen schon wider vergessen. Zumindest vorerst.
Es wird mir nämlich ein Botendienst in die Innenstadt aufgetragen. Mist, ausgerechnet heute, wo ich ohne Fahrkarte dastehe. Ich will natürlich einen guten Eindruck machen und nehme den Auftrag an. Ein wenig erinnerte mich das an "Mission Impossible"
"Sollten sie diesen Auftrag annehmen, so gilt wie immer: " Sollten sie oder ihr Team gefasst werden, so werden wir jede Kenntniss über sie oder ihren Auftrag leugnen." Dieses Band zerstört sich innerhalb von 30 Sekunden selbst."
Ich muss mich nun wieder entscheiden. Entweder ich fahre jetzt schwarz, oder eben dann bei meiner Heimfahrt. Ich entscheide mich wieder dafür, meine Heimfahrt entspannt genießen zu können und so steig ich erneut ohne entwertete Fahrkarte in die Bahn. Es heißt also wieder:
Einsteigen, nervös schauen, unverdächtig aussehen, glücklich aussteigen, Paket abholen, wieder einsteigen, Angstschweiß wegwischen, sehnsüchtig warten, fluchtartig die Bahn verlassen und durchatmen ... Puh!!
Dann wird das CVJM Büro auf Hochklanz poliert und nachdem alles "blitzeblank" ist, darf ich eine halbe Stunde eher gehen.
Bei der Heimfahrt löse ich dann erleichtert mein Ticket und fahre bequem zu meiner Monatskarte. Manchmal gibt es eben solche Tage, an denen hat die Welt einen einfach ganz dolle toll lieb und man trifft die richtigen Entscheidungen, denn eine Haltstelle nach der Entwertung der Fahrkarte überprüfen die beiden Kontrolleure meine Fahrberechtigung, die mich offentsichtlich den bisherigen Tag so konsequent verschont hatten.
Entspannt zeige ich meine Fahrkarte und habe den übrigen Tag ein Grinsen im Gesicht, was einfach nich weggeht.
Donnerstag, 17. Januar 2008
Zahlen nachmalen
Keine Gäste und trotzdem ein Heck voll Arbeit.
Am Freitag kommen neue Besucher auf unseren Kahn und füllen die seit über einer Woche leer stehenden Kabinen, doch wer meint, dass ohne Tagesbetrieb weniger zu tun wäre, der irrt sich gewaltig ... oder zumindest ein bisschen.
Malern, Putzen, Waschen, Putzen, Pflegen und hatte ich Putzen schon erwähnt? Bis Freitag wird also das Oberdeck komplett neu gestrichen. Da ich den ständigen Dämpfen der Lacke und Farben ausgesetzt bin, das Lösungsmittel bei geschlossenem Fenster benutzte, und jeden Türrahmen, Lampenschirm und Feuerlöscher bei einer Deckenhöhe von geschätzten 1.95 Meter mit meinem Kopf "Hallo" sage, brummt mir der Schädel doch schon ein ganzes Stückchen. Morgen bekomme ich dann das, was ich für die Cafeteria UNdenkbar nie gebraucht habe: einen Hgyienepass. Dann bin ich auch berechtigt die Gäste mit meinen Kochkünsten zu verwöhnen, wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass sich mein Tätigeitsfeld wahrscheinlich auf das Aufwaschen konzentrieren wird. Zivi-Zeit, schöne Zeit -.-
Naja, am Wochenende hab ich dann erstmal frei.
Morgen hoffe ich mir ein wenig Ausgleich beim Fußball-Training holen zu können, denn die Winterpause ist vorbei und Ball und Gegner werden wieder getreten. Der Punktspielstart für den SV Pillnitz ist zwar erst am 17. Februar, doch bis dahin muss man ja auch noch in Form kommen. In diesem Sinne, ab ins Bettchen und den verdienten Schlaf abholen.
Am Freitag kommen neue Besucher auf unseren Kahn und füllen die seit über einer Woche leer stehenden Kabinen, doch wer meint, dass ohne Tagesbetrieb weniger zu tun wäre, der irrt sich gewaltig ... oder zumindest ein bisschen.
Malern, Putzen, Waschen, Putzen, Pflegen und hatte ich Putzen schon erwähnt? Bis Freitag wird also das Oberdeck komplett neu gestrichen. Da ich den ständigen Dämpfen der Lacke und Farben ausgesetzt bin, das Lösungsmittel bei geschlossenem Fenster benutzte, und jeden Türrahmen, Lampenschirm und Feuerlöscher bei einer Deckenhöhe von geschätzten 1.95 Meter mit meinem Kopf "Hallo" sage, brummt mir der Schädel doch schon ein ganzes Stückchen. Morgen bekomme ich dann das, was ich für die Cafeteria UNdenkbar nie gebraucht habe: einen Hgyienepass. Dann bin ich auch berechtigt die Gäste mit meinen Kochkünsten zu verwöhnen, wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass sich mein Tätigeitsfeld wahrscheinlich auf das Aufwaschen konzentrieren wird. Zivi-Zeit, schöne Zeit -.-
Naja, am Wochenende hab ich dann erstmal frei.
Morgen hoffe ich mir ein wenig Ausgleich beim Fußball-Training holen zu können, denn die Winterpause ist vorbei und Ball und Gegner werden wieder getreten. Der Punktspielstart für den SV Pillnitz ist zwar erst am 17. Februar, doch bis dahin muss man ja auch noch in Form kommen. In diesem Sinne, ab ins Bettchen und den verdienten Schlaf abholen.
Montag, 14. Januar 2008
Nennt mich Meister Proper!
Wieder einmal: *Gähn*
Gestern hatte ich noch gehofft, dass 13 Stunden Schlaf ausreichen, um das Defizit eben dessen, was sich über die vergangene Woche angesammelt hatte, auszugleichen, doch damit lag ich offenbar falsch, denn als ich heute so gegen 20 Uhr nach Hause kam, weil ich nach meiner Arbeit noch Blutplasma hatte zapfen lassen, fiel ich beim Scrubs-schauen in einen komatösen Schlaf. Dann dachte ich mir aber, dass das Gewöhnen an den mir bevorstehenden neunmonatigen Rythmus vielleicht schneller von statten gehen würde, wenn ich das Bitten meines Körpers nach dem erholsammen Schlummern erstmal ignorierte, bis wir beide, also mein Körper und ich, uns an die neue Situation gewöhnt hätten. Also gesagt, getan!
Doch allzuviel Produktives will nicht von meinem Hirn, zu den Fingern, über die Tasten auf den Bildschirm kommen. Es ist doch überraschend, wie anstrengend Putzen sein kann. Man kommt ja doch ein bisschen aus der Übung und wenn ich mich gerade so umsehe, ist das in meinem Zimmer auch ganz gut zu erkennen.
Da in der kommenden Woche keine Belegung auf dem Luxusliner vom CVJM sein wird, stehen mir und meinen fleißigen Kollegen also genau die Arbeiten bevor, welche nicht verrichtet werden können, wenn Gäste unser Schiff bewohnen. Das heißt also es wird nicht mehr geputzt, sondern es wird EXTRA GRÜNDLICH geputzt. Aber auch die Arbeit muss gemacht werden und so langsam habe ich die Vermutung, dass sich unser kleines Bötchen nur so rausputzt, weil im Februar der kritische Stiffi für eine Woche vorbeischaut und der ist aus unserer WG ja nur höchste Sauberkeit gewohnt.
Tja, so weit so gut ... mir fallen dann doch langsam die Augen zu, aber vorher noch ein aktueller uns passender Musiktip:
Gestern hatte ich noch gehofft, dass 13 Stunden Schlaf ausreichen, um das Defizit eben dessen, was sich über die vergangene Woche angesammelt hatte, auszugleichen, doch damit lag ich offenbar falsch, denn als ich heute so gegen 20 Uhr nach Hause kam, weil ich nach meiner Arbeit noch Blutplasma hatte zapfen lassen, fiel ich beim Scrubs-schauen in einen komatösen Schlaf. Dann dachte ich mir aber, dass das Gewöhnen an den mir bevorstehenden neunmonatigen Rythmus vielleicht schneller von statten gehen würde, wenn ich das Bitten meines Körpers nach dem erholsammen Schlummern erstmal ignorierte, bis wir beide, also mein Körper und ich, uns an die neue Situation gewöhnt hätten. Also gesagt, getan!
Doch allzuviel Produktives will nicht von meinem Hirn, zu den Fingern, über die Tasten auf den Bildschirm kommen. Es ist doch überraschend, wie anstrengend Putzen sein kann. Man kommt ja doch ein bisschen aus der Übung und wenn ich mich gerade so umsehe, ist das in meinem Zimmer auch ganz gut zu erkennen.
Da in der kommenden Woche keine Belegung auf dem Luxusliner vom CVJM sein wird, stehen mir und meinen fleißigen Kollegen also genau die Arbeiten bevor, welche nicht verrichtet werden können, wenn Gäste unser Schiff bewohnen. Das heißt also es wird nicht mehr geputzt, sondern es wird EXTRA GRÜNDLICH geputzt. Aber auch die Arbeit muss gemacht werden und so langsam habe ich die Vermutung, dass sich unser kleines Bötchen nur so rausputzt, weil im Februar der kritische Stiffi für eine Woche vorbeischaut und der ist aus unserer WG ja nur höchste Sauberkeit gewohnt.
Tja, so weit so gut ... mir fallen dann doch langsam die Augen zu, aber vorher noch ein aktueller uns passender Musiktip:
Eels
Sonntag, 6. Januar 2008
Ahoi!
Endlich ...
geht es los. Mein erster Arbeitstag. Ich sag ganz einfach mal: "JUHUUUU!!" Wurde auch Zeit. Ich bin einfach nur froh nicht mehr zur Untätigkeit verbannt in der Chaos-WG rumzuhängen, sondern etwas nützliches zu tun. Und vor allem Geld zu verdienen. Alles eigentlich nichts ungewöhnliches, dennoch ist es natürlich eine relativ große Veränderung für mich.

Was allerdings etwas ungewöhnlich ist, das ist mein Arbeitsplatz. Ich leiste meinen Zivildienst nämlich auf einem Schiff ab, genauer gesagt auf einem Hotelschiff. Allerdings werde ich leider nicht die sieben Weltmeere bereisen können, da das Schiff nur am Elbufer ankert und sich nur bewegen würde, sollte ein völlig unberechenbare Zivi die Anker heben und die Leinen kappen. Wuhaaarr ... Meine Tätigkeiten werden sich hauptsächlich auf das Aufräumen der Zimmer und das Bekochen der Gäste beschränken, wobei das Kochen leider nicht in meine verantwortungsvollen Hände gelegt wird, sondern ich nur die angestellten Köchinnen unterstütze. An meiner Seite arbeiten neben meinen beiden Chefs, den angesprochenen Köchinnen auch noch 2 Zivis und eine FSjlern, welche auf den Boot wohnen. Nach meinem ersten beiden Arbeitstagen konnte ich schon feststellen, dass es eine dufte Truppe ist mit denen i
ch mich aller Voraussicht sehr gut verstehen werde. An meinen ersten beiden Tagen wurden mir ca. eine Million Sachen erklärt, da ich natürlich in alles eingewiesen werden musste. Ich hoffe, dass ich trotz der Informationsflut alles Wichtige mitbekommen habe und nicht ausversehen den Feueralarm auslöse, wenn ich das Licht anmachen will. Montag werde ich nochmal frei haben, da im Januar wenig Gäste an Bord sind, allerdings muss ich dann auch am Wochenende arbeiten. Die Einteilung der freien Tage erfolgt also flexibel. Mal sehen wie ich mit dem System zurecht komme.
Als einer der ersten Gruppen, welche ich betreuen werde, kommt im Februar eine Gruppe von FÖJlern auf das Schiff. Und wie der Zufall es so will, wird einer von ihnen Stiff sein. Er wird also für einige Tage mein Gast sein, so dass ich ihn bekochen muss und für ihn putzen darf. Hoffentlich wechseln die Rollen dann wieder, wenn er zurück in der Chaos-WG ist.
Wie schon gesagt, ich freu mich wirklich sehr auf die Arbeit. Schauen wir mal, wie lange das hält ;)

Nähere Infos gibt es unter: http://www.cvjm-sachsen.de/schiff/
geht es los. Mein erster Arbeitstag. Ich sag ganz einfach mal: "JUHUUUU!!" Wurde auch Zeit. Ich bin einfach nur froh nicht mehr zur Untätigkeit verbannt in der Chaos-WG rumzuhängen, sondern etwas nützliches zu tun. Und vor allem Geld zu verdienen. Alles eigentlich nichts ungewöhnliches, dennoch ist es natürlich eine relativ große Veränderung für mich.

Was allerdings etwas ungewöhnlich ist, das ist mein Arbeitsplatz. Ich leiste meinen Zivildienst nämlich auf einem Schiff ab, genauer gesagt auf einem Hotelschiff. Allerdings werde ich leider nicht die sieben Weltmeere bereisen können, da das Schiff nur am Elbufer ankert und sich nur bewegen würde, sollte ein völlig unberechenbare Zivi die Anker heben und die Leinen kappen. Wuhaaarr ... Meine Tätigkeiten werden sich hauptsächlich auf das Aufräumen der Zimmer und das Bekochen der Gäste beschränken, wobei das Kochen leider nicht in meine verantwortungsvollen Hände gelegt wird, sondern ich nur die angestellten Köchinnen unterstütze. An meiner Seite arbeiten neben meinen beiden Chefs, den angesprochenen Köchinnen auch noch 2 Zivis und eine FSjlern, welche auf den Boot wohnen. Nach meinem ersten beiden Arbeitstagen konnte ich schon feststellen, dass es eine dufte Truppe ist mit denen i
ch mich aller Voraussicht sehr gut verstehen werde. An meinen ersten beiden Tagen wurden mir ca. eine Million Sachen erklärt, da ich natürlich in alles eingewiesen werden musste. Ich hoffe, dass ich trotz der Informationsflut alles Wichtige mitbekommen habe und nicht ausversehen den Feueralarm auslöse, wenn ich das Licht anmachen will. Montag werde ich nochmal frei haben, da im Januar wenig Gäste an Bord sind, allerdings muss ich dann auch am Wochenende arbeiten. Die Einteilung der freien Tage erfolgt also flexibel. Mal sehen wie ich mit dem System zurecht komme.Als einer der ersten Gruppen, welche ich betreuen werde, kommt im Februar eine Gruppe von FÖJlern auf das Schiff. Und wie der Zufall es so will, wird einer von ihnen Stiff sein. Er wird also für einige Tage mein Gast sein, so dass ich ihn bekochen muss und für ihn putzen darf. Hoffentlich wechseln die Rollen dann wieder, wenn er zurück in der Chaos-WG ist.
Wie schon gesagt, ich freu mich wirklich sehr auf die Arbeit. Schauen wir mal, wie lange das hält ;)
Nähere Infos gibt es unter: http://www.cvjm-sachsen.de/schiff/
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