Posts mit dem Label Musik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Musik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 24. Dezember 2011
Donnerstag, 23. September 2010
Mittwoch, 27. Januar 2010
Musikstöckchen
Ich hab ein Stöckchen bei Andi gefunden und wirf es mitten in die wartende Menge.
Welches Lied…
- … hörst du gerade? – Seagull von We Are Enfant Terrible
- … war das erste, was du heute gehört hast? – Summer von den Beatsteaks
- … taucht auf, wenn du deinen Media-Player (iTunes, Winamp, etc.) auf “Shuffle” stellst? – Chasing Pavements von Adele
- … nervt dich zur Zeit total? – Ich bau dir ein Schloss von Jürgen Drews
- … würdest du mal endlich gerne im Radio hören? – Prophets von A. C. Newman
- … ist total überschätzt? – Single Ladies von Beyonce
- … war zu deiner Geburt auf Platz 1 in den Charts? – Girl You Know It's True von Milli Vanilli
- … hörst du um dich ausgehfertig zu machen? – Paper Planes von M.I.A.
- … ist dein absolutes “Autofahr-Lied”? – I Would Walk 500 Miles von Proclaimers
- … gibt dir eine Art “Aufbruchstimmung”? – We Used To Vacation von Cold War Kids
- … möchtest du auf deiner Hochzeit gespielt haben? – Book of Love von Peter Gabriel
- … möchtest du auf deiner Beerdigung gespielt haben? – It's All In Your Mind von Beck
- … beschreibt deine Jugend? – Freunde von den Toten Hosen
- … macht dich immer wieder traurig? – Tell Her This von Del Amitri
- … macht dich immer wieder glücklich? – New Soul von Yael Naim
Ein wenig bedenklich finde ich, dass ich fast ne Stunde gebraucht habe, um mir einen Song für meine imaginäre Hochzeit zu überlegen, mir aber für meine Beerdigung gleich einige Lieder in den Sinn kamen.
Besonders schäme ich mich natürlich für meinen Geburts-Nummer-Eins-Hit von Milli Vanilli, auch wenn ich dafür irgendwie nichts kann. Interessanter hätte ich allerdings die Frage gefunden welcher Song Platz Eins in den Charts war, als man gezeugt wurde ...
Freitag, 27. März 2009
Gehirnzellenmassensuizid
UZZN! UZZN! UZZN!
Musik per Kopfhörer zu hören ist toll. Man kann quasi in seine eigene kleine Welt eintauchen und so den sonst so öden Weg von A zu B noch mit C, D, E und allerlei andere metaphorischen Buchstaben füllen.
Wenn also meine Ohren beispielsweise bei folgendem Song verträumt entspannen ... ... dann gibt es eine Sache die meine bisher so gelungene Busfahrt vollkommen zerstört, nämlich wenn die "melodischen" Bässe und Rhythmen des neuhinzugestiegenen Busfahrgemeinschafts-Mitgliedes von seinem mp3-Player, durch seine Kopfhörer, hinaus in den Bus, an meinen Kopfhörern vorbei und direkt zu meinem Wutzentrum im Großhirn eindringen.
Ich kann damit leben als spießig bezeichnet zu werden, aber ich denke ich könnte jedes einzelne Wort verstehen, hätte diese "Musik" auch einen Text und das ist für mein Empfinden, welches zugegeben auf den Gebieten Musik und Medizin vielleicht eher laienhaft ist, eindeutig zu laut!
Mit der Zeit hat sich in mein Gehirn ein Bild eingebrannt, wie ich mir den Zustand im Kopf des Fans von *UZZN! UZZN! UZZN!* beim Genuss eben dieser Geräusche vorstelle.
Ich sehe eine Bühne auf der eine einzelne gigantische überdimensionale Box und ein Scooter/Jürgen Drews - Verschnitt steht. Die Bühne steht auf einer Klippe und davor tobt die Menge und hüpft auf und ab. Die Fans sind aber kein Menschen, sondern Gehirnzellen und sehen daher auch eher aus wie eine Mischung aus einer Amöbe und Patrick Star (ja, so sehen Gehirnzellen in meiner Vorstellung aus).
Der Künstler heizt die Menge nocheinmal an und dann beginnt das Drama. Pro Beat springt eine Gehirnzelle die Klippe hinunter in den Abgrund und diese Musik hat jede Menge Beats.
So endet also das Leben von so vielen unschuldigen Gehirnzellen auf diese tragische Weise.
Was dagegen nach dem Lebensende von Menschen passiert, wird in diesem melancholischen Kurzfilm thematisiert.
Musik per Kopfhörer zu hören ist toll. Man kann quasi in seine eigene kleine Welt eintauchen und so den sonst so öden Weg von A zu B noch mit C, D, E und allerlei andere metaphorischen Buchstaben füllen.
Wenn also meine Ohren beispielsweise bei folgendem Song verträumt entspannen ... ... dann gibt es eine Sache die meine bisher so gelungene Busfahrt vollkommen zerstört, nämlich wenn die "melodischen" Bässe und Rhythmen des neuhinzugestiegenen Busfahrgemeinschafts-Mitgliedes von seinem mp3-Player, durch seine Kopfhörer, hinaus in den Bus, an meinen Kopfhörern vorbei und direkt zu meinem Wutzentrum im Großhirn eindringen.
Ich kann damit leben als spießig bezeichnet zu werden, aber ich denke ich könnte jedes einzelne Wort verstehen, hätte diese "Musik" auch einen Text und das ist für mein Empfinden, welches zugegeben auf den Gebieten Musik und Medizin vielleicht eher laienhaft ist, eindeutig zu laut!
Mit der Zeit hat sich in mein Gehirn ein Bild eingebrannt, wie ich mir den Zustand im Kopf des Fans von *UZZN! UZZN! UZZN!* beim Genuss eben dieser Geräusche vorstelle.
Ich sehe eine Bühne auf der eine einzelne gigantische überdimensionale Box und ein Scooter/Jürgen Drews - Verschnitt steht. Die Bühne steht auf einer Klippe und davor tobt die Menge und hüpft auf und ab. Die Fans sind aber kein Menschen, sondern Gehirnzellen und sehen daher auch eher aus wie eine Mischung aus einer Amöbe und Patrick Star (ja, so sehen Gehirnzellen in meiner Vorstellung aus).
Der Künstler heizt die Menge nocheinmal an und dann beginnt das Drama. Pro Beat springt eine Gehirnzelle die Klippe hinunter in den Abgrund und diese Musik hat jede Menge Beats.
So endet also das Leben von so vielen unschuldigen Gehirnzellen auf diese tragische Weise.
Was dagegen nach dem Lebensende von Menschen passiert, wird in diesem melancholischen Kurzfilm thematisiert.
Mittwoch, 4. Februar 2009
Kompensationsflug
Generationen von Eintagsfliegen die an Flüssen leben wechseln nie ihren Lebensraum. Sie bleiben immer an exakt dem gleichen Ort.
Tag für Tag für Tag.
Fliege für Fliege für Fliege.
Das beeindruckende ist daran, dass sie ihre Eier in das Wasser legen und der Strom des Flusses jede Generation von Fliegenlarven eigentlich weiter flussabwärts schwemmen sollte. Wie umgehen die cleveren kurzlebenden Chitin-gepanzerten Gliederfüßer dieses Wegtreiben?
Durch Kompensationsflug!
Die weibliche Eintagsfliege schwirrt vor dem Eier-legen einige Kilometer flussaufwärts und schafft es dabei ihre Nachkommen so zu platzieren, dass wenn sie aus dem Wasser kommen, exakt an jener Stelle in die Luft schwirren an der auch schon ihre Mommy der einzigen Tätigkeit nachging die Eintagsfliegen machen: sich fortzupflanzen.
Warum ich das hier niederschreibe?
Mir tut so ein Kompensationsflug auch gut. Zumindest wenn man den Fluss als Lebensfreude hinfortschwemmenden Alltag sehen möchte, der die positive Energie und gute Stimmung immer weiter flussabwärts treibt. Um den entgegenzuwirken braucht es manchmal eine Aktion, die einen wieder einige Kilometer auf dem Stimmungsbarometerfluss hinauffliegen lässt.
Wie zwischen zwei nervtötenden Sitzungen über Mathe-Übungen eine Folge Scrubs per Chat synchron mit einem Kommilitonen zu schauen und sich örtlich getrennt und doch gemeinsam amüsieren zu können.
Oder einen Schneeball ins Eisfach zu legen und in der nächsten Schnee-freien Zeit seinen überaschten Besuch diesen dann in den Nacken zu drücken.
Oder eine bescheuerte Wette zu gewinnen, wie etwa, wer es am längsten aushält nur mit Kupfer-Cent-Münzen zu bezahlen. Okay das ist für die Bedienung vielleicht die größere Herausforderung.
Oder eine fast schon beunruhigend-lange Siegesserie bei "Looping Louie" zu haben.
Durch meinen Kompensationsflug glaube ich auch die miesesten Tag überstehen zu können.
Tag für Tag für Tag.
Fliege für Fliege für Fliege.
Das beeindruckende ist daran, dass sie ihre Eier in das Wasser legen und der Strom des Flusses jede Generation von Fliegenlarven eigentlich weiter flussabwärts schwemmen sollte. Wie umgehen die cleveren kurzlebenden Chitin-gepanzerten Gliederfüßer dieses Wegtreiben?
Durch Kompensationsflug!
Die weibliche Eintagsfliege schwirrt vor dem Eier-legen einige Kilometer flussaufwärts und schafft es dabei ihre Nachkommen so zu platzieren, dass wenn sie aus dem Wasser kommen, exakt an jener Stelle in die Luft schwirren an der auch schon ihre Mommy der einzigen Tätigkeit nachging die Eintagsfliegen machen: sich fortzupflanzen.
Warum ich das hier niederschreibe?
Mir tut so ein Kompensationsflug auch gut. Zumindest wenn man den Fluss als Lebensfreude hinfortschwemmenden Alltag sehen möchte, der die positive Energie und gute Stimmung immer weiter flussabwärts treibt. Um den entgegenzuwirken braucht es manchmal eine Aktion, die einen wieder einige Kilometer auf dem Stimmungsbarometerfluss hinauffliegen lässt.
Wie zwischen zwei nervtötenden Sitzungen über Mathe-Übungen eine Folge Scrubs per Chat synchron mit einem Kommilitonen zu schauen und sich örtlich getrennt und doch gemeinsam amüsieren zu können.
Oder einen Schneeball ins Eisfach zu legen und in der nächsten Schnee-freien Zeit seinen überaschten Besuch diesen dann in den Nacken zu drücken.
Oder eine bescheuerte Wette zu gewinnen, wie etwa, wer es am längsten aushält nur mit Kupfer-Cent-Münzen zu bezahlen. Okay das ist für die Bedienung vielleicht die größere Herausforderung.
Oder eine fast schon beunruhigend-lange Siegesserie bei "Looping Louie" zu haben.
Durch meinen Kompensationsflug glaube ich auch die miesesten Tag überstehen zu können.
Dienstag, 16. Dezember 2008
Yes, We Can!!!
Weihnachtszeit - die schönste Zeit des Jahres
Alle mögen sich viel mehr als während der restlichen Zeit des Jahres.
Die Sorgen über die Folgen von Fett und Zucker werden beim Genuss von Plätzchen, Lebkuchen und Schockolade aus den Türchen des Adeventskalenders in dieser Zeit gekonnt übergangen, denn dank der Kälte muss auch niemand Bauch-frei tragen und bis zur nächsten Hitzeperiode bekommt man den Winterspeck schon wieder runter.
Die Geschäfte freuen sich auf wachsende Umsätze, denn trotz Wirtschaftskrise werden die Menschen wieder um einiges mehr konsumieren als das restliche Jahr über, denn wie steht man denn da, wenn man von seiner Freundin einen Plasma HD Flachbildfernseher bekommt, wenn man für sie nur ein Schürze mit der Aufschrift "Kleine Frauen sind im Vorteil, die können besser in den Ecken putzen" hat.
Der Schnee, die weihnachtliche Vorfreude, Glühwein, Zimtgeruch der in der Luft liegt, ich glaube all das löst bei den Menschen das Bedürfnis aus etwas Gutes zu tun. Nicht umsonst ist die Spendenbereitschaft in dieser Zeit am größten.
Hier in der Innenstadt von Lautern sitzt auch immer ein Typ mit dazugehörigem Schild (Arbeitslos, Wohnungslos, Gehörlos) rum. In meiner weihnachtlichen Geberlaune gab ich mir also einen Ruck und sprach den herumlungernden Herrn an und fragte ihn: "Haben sie wirklich weder Arbeit, Wohnung noch Gehör?", worauf er prompt antwortete: "Ja wirklich!!!". Sehr überzeugende Antwort für einen Gehörlosen. Vielleicht hat er auch von meinen Lippen ab gelesen, aber ich werde es nie erfahren, musste dann doch schnell weiter.
Ich bin davon überzeugt, dass die meisten Probleme und Sorgen in dieser Zeit gelöst werden.
Auch der gute Dr. House hat eine Lösung für die Probleme unsere Welt gefunden.
Ein weiteres tolles Musik-Video hab ich da rechts plaziert --------->
Während des Videos kann man zwischen 4 Blickwinkeln wählen.
Alle mögen sich viel mehr als während der restlichen Zeit des Jahres.
Die Sorgen über die Folgen von Fett und Zucker werden beim Genuss von Plätzchen, Lebkuchen und Schockolade aus den Türchen des Adeventskalenders in dieser Zeit gekonnt übergangen, denn dank der Kälte muss auch niemand Bauch-frei tragen und bis zur nächsten Hitzeperiode bekommt man den Winterspeck schon wieder runter.
Die Geschäfte freuen sich auf wachsende Umsätze, denn trotz Wirtschaftskrise werden die Menschen wieder um einiges mehr konsumieren als das restliche Jahr über, denn wie steht man denn da, wenn man von seiner Freundin einen Plasma HD Flachbildfernseher bekommt, wenn man für sie nur ein Schürze mit der Aufschrift "Kleine Frauen sind im Vorteil, die können besser in den Ecken putzen" hat.
Der Schnee, die weihnachtliche Vorfreude, Glühwein, Zimtgeruch der in der Luft liegt, ich glaube all das löst bei den Menschen das Bedürfnis aus etwas Gutes zu tun. Nicht umsonst ist die Spendenbereitschaft in dieser Zeit am größten.
Hier in der Innenstadt von Lautern sitzt auch immer ein Typ mit dazugehörigem Schild (Arbeitslos, Wohnungslos, Gehörlos) rum. In meiner weihnachtlichen Geberlaune gab ich mir also einen Ruck und sprach den herumlungernden Herrn an und fragte ihn: "Haben sie wirklich weder Arbeit, Wohnung noch Gehör?", worauf er prompt antwortete: "Ja wirklich!!!". Sehr überzeugende Antwort für einen Gehörlosen. Vielleicht hat er auch von meinen Lippen ab gelesen, aber ich werde es nie erfahren, musste dann doch schnell weiter.
Ich bin davon überzeugt, dass die meisten Probleme und Sorgen in dieser Zeit gelöst werden.
Auch der gute Dr. House hat eine Lösung für die Probleme unsere Welt gefunden.
Ein weiteres tolles Musik-Video hab ich da rechts plaziert --------->
Während des Videos kann man zwischen 4 Blickwinkeln wählen.
Freitag, 24. Oktober 2008
Dienstag, 27. Mai 2008
Dienstag, 26. Februar 2008
Afraner sind troy
Lange ist es her, dass der gute "ronnizzle" einen Schwank aus seinem Leben berichtet hat. Doch nun raffe ich mich doch mal wieder auf und schreibe trotz aktuell Alltagstrott-durchtränkten Tagen erneut ein par Sätzchen nieder.
Wenn ich die letzte Blog-freie Zeit zusammen fassen müsste, dann würde ich sie vielleicht als afranische Wochen bezeichnen. Zumindest wäre das die passende Zusammenfassung gewesen für den Zeitpunkt, als ich angefangen hatte den Blogeintrag zu schreiben. Die Bequemlichkeit treibt mich dazu es einfach dabei zu belassen.
Sogar auf "meinem" Boot bin ich nicht vor Afranern sicher. Wie schon einige Male angekündigt, hat Stiff eine Woche Seminar auf "meinem" Kahn verbracht hat. Das brachte natürlich für beide Seiten Vorteile bei der "Kontaktknüpfung" bei den FÖJlern bzw. den Zivis auf dem Boot. Zum Glück konnte sich die Gruppe um Stiff bis auf ein par "Dachbesuche" gut benehmen. Eventuelle peinliche Details spar ich mir in Stifflers Interesse ;) .
Desweiteren war deutlich zu merken, dass sich die Prüfungszeit bei den Studenten langsam dem Ende neigt. Denn erst schauten die beiden Infoleute Markus und Flo letzte Woche mal wieder vorbei, dann lies sich der gute Justus mal wieder blicken. Auch Alex nutzte die freie Zeit, um das schöne Dresden und die dazugehörigen schönen Dresdner zu besuchen. War richtig toll sie mal wieder zu sehen, wobei nicht alles positiv war, denn leider hab ich den Fehler gemacht mit Doro und Alex in "27 dresses" zu gehen. Also für alle Irren die vorhatten sich den Film irgendwann in ihrem Leben mal anzusehen: Lasst es!
Ein weitere afranischer Besucher war Marx, der ursprünglich noch Ventzke mitbringen wollte. Das passte dann leider nicht in das Zeitkonzept von Ventzke, weil ihm spontan einfiel, dass er noch BeLLs zu korrigieren hatte. Naja, man kennt ihn ja ;) .
Zu guter letzt konnten wir vergangenes Wochenende wieder in den Genuss von Phillips Gesellschaft kommen. Er probierte sich auch gleich mal an Daves neuer Wii.
Da in der vergangen Zeit eigentlich noch so einiges mehr passiert ist, als ich eben schrieb und in der nächsten Zeit sicherlich auch wieder einiges passieren wird, verspreche ich mir hiermit feierlich wieder aktiver das Internet mit Worten von mir zu bereichern.
Zu guter letzt, mein Musik Tip hat den Oscar gewonnen (Glen Hansard & Marketa Irglova - Falling Slowly), deswegen gibt es nun einen Neuen:
Wenn ich die letzte Blog-freie Zeit zusammen fassen müsste, dann würde ich sie vielleicht als afranische Wochen bezeichnen. Zumindest wäre das die passende Zusammenfassung gewesen für den Zeitpunkt, als ich angefangen hatte den Blogeintrag zu schreiben. Die Bequemlichkeit treibt mich dazu es einfach dabei zu belassen.
Desweiteren war deutlich zu merken, dass sich die Prüfungszeit bei den Studenten langsam dem Ende neigt. Denn erst schauten die beiden Infoleute Markus und Flo letzte Woche mal wieder vorbei, dann lies sich der gute Justus mal wieder blicken. Auch Alex nutzte die freie Zeit, um das schöne Dresden und die dazugehörigen schönen Dresdner zu besuchen. War richtig toll sie mal wieder zu sehen, wobei nicht alles positiv war, denn leider hab ich den Fehler gemacht mit Doro und Alex in "27 dresses" zu gehen. Also für alle Irren die vorhatten sich den Film irgendwann in ihrem Leben mal anzusehen: Lasst es!
Ein weitere afranischer Besucher war Marx, der ursprünglich noch Ventzke mitbringen wollte. Das passte dann leider nicht in das Zeitkonzept von Ventzke, weil ihm spontan einfiel, dass er noch BeLLs zu korrigieren hatte. Naja, man kennt ihn ja ;) .
Zu guter letzt konnten wir vergangenes Wochenende wieder in den Genuss von Phillips Gesellschaft kommen. Er probierte sich auch gleich mal an Daves neuer Wii.
Da in der vergangen Zeit eigentlich noch so einiges mehr passiert ist, als ich eben schrieb und in der nächsten Zeit sicherlich auch wieder einiges passieren wird, verspreche ich mir hiermit feierlich wieder aktiver das Internet mit Worten von mir zu bereichern.
Zu guter letzt, mein Musik Tip hat den Oscar gewonnen (Glen Hansard & Marketa Irglova - Falling Slowly), deswegen gibt es nun einen Neuen:
Tenacious D
Samstag, 9. Februar 2008
Once
Gestern war ein klasse Abend.
Zu erst waren meine Schiffskollegen und ich im Kino und haben uns "Once" angeschaut. Ein klasse Film und wer auf gute Musik mit sanften Gitarrensound steht, der wird diesen Streifen lieben. Der Soundtrack is einfach nur spitze und deshalb auch mein neuer Musiktip.
Danach wurde noch lecker beim Griechen gespeist. Wir waren keine 5 Minuten aus dem Lokal raus, da trafen wir jene FÖJler, welche letzte Woche unser Boot besucht hatten. Eine spontane Einladung und einen ausgeliehenen Film später saßen wir in einer WG mitten in der Neustadt, die den Namen Chaos-WG bei weitem mehr verdient als die unsrige. Detailreichere Beschreibungen spar ich mir an dieser Stelle, nur so viel, es wurde nicht von Tellern, sondern direkt von leeren Pappschachteln gegessen und ein Bett bestand aus ca. 30 leeren Biergästen plus Matraze.
Jetzt ist endlich mein erstes freies Wochenende seit 3 Wochen.
O.S.T. Once
Jetzt ist endlich mein erstes freies Wochenende seit 3 Wochen.
Montag, 14. Januar 2008
Nennt mich Meister Proper!
Wieder einmal: *Gähn*
Gestern hatte ich noch gehofft, dass 13 Stunden Schlaf ausreichen, um das Defizit eben dessen, was sich über die vergangene Woche angesammelt hatte, auszugleichen, doch damit lag ich offenbar falsch, denn als ich heute so gegen 20 Uhr nach Hause kam, weil ich nach meiner Arbeit noch Blutplasma hatte zapfen lassen, fiel ich beim Scrubs-schauen in einen komatösen Schlaf. Dann dachte ich mir aber, dass das Gewöhnen an den mir bevorstehenden neunmonatigen Rythmus vielleicht schneller von statten gehen würde, wenn ich das Bitten meines Körpers nach dem erholsammen Schlummern erstmal ignorierte, bis wir beide, also mein Körper und ich, uns an die neue Situation gewöhnt hätten. Also gesagt, getan!
Doch allzuviel Produktives will nicht von meinem Hirn, zu den Fingern, über die Tasten auf den Bildschirm kommen. Es ist doch überraschend, wie anstrengend Putzen sein kann. Man kommt ja doch ein bisschen aus der Übung und wenn ich mich gerade so umsehe, ist das in meinem Zimmer auch ganz gut zu erkennen.
Da in der kommenden Woche keine Belegung auf dem Luxusliner vom CVJM sein wird, stehen mir und meinen fleißigen Kollegen also genau die Arbeiten bevor, welche nicht verrichtet werden können, wenn Gäste unser Schiff bewohnen. Das heißt also es wird nicht mehr geputzt, sondern es wird EXTRA GRÜNDLICH geputzt. Aber auch die Arbeit muss gemacht werden und so langsam habe ich die Vermutung, dass sich unser kleines Bötchen nur so rausputzt, weil im Februar der kritische Stiffi für eine Woche vorbeischaut und der ist aus unserer WG ja nur höchste Sauberkeit gewohnt.
Tja, so weit so gut ... mir fallen dann doch langsam die Augen zu, aber vorher noch ein aktueller uns passender Musiktip:
Gestern hatte ich noch gehofft, dass 13 Stunden Schlaf ausreichen, um das Defizit eben dessen, was sich über die vergangene Woche angesammelt hatte, auszugleichen, doch damit lag ich offenbar falsch, denn als ich heute so gegen 20 Uhr nach Hause kam, weil ich nach meiner Arbeit noch Blutplasma hatte zapfen lassen, fiel ich beim Scrubs-schauen in einen komatösen Schlaf. Dann dachte ich mir aber, dass das Gewöhnen an den mir bevorstehenden neunmonatigen Rythmus vielleicht schneller von statten gehen würde, wenn ich das Bitten meines Körpers nach dem erholsammen Schlummern erstmal ignorierte, bis wir beide, also mein Körper und ich, uns an die neue Situation gewöhnt hätten. Also gesagt, getan!
Doch allzuviel Produktives will nicht von meinem Hirn, zu den Fingern, über die Tasten auf den Bildschirm kommen. Es ist doch überraschend, wie anstrengend Putzen sein kann. Man kommt ja doch ein bisschen aus der Übung und wenn ich mich gerade so umsehe, ist das in meinem Zimmer auch ganz gut zu erkennen.
Da in der kommenden Woche keine Belegung auf dem Luxusliner vom CVJM sein wird, stehen mir und meinen fleißigen Kollegen also genau die Arbeiten bevor, welche nicht verrichtet werden können, wenn Gäste unser Schiff bewohnen. Das heißt also es wird nicht mehr geputzt, sondern es wird EXTRA GRÜNDLICH geputzt. Aber auch die Arbeit muss gemacht werden und so langsam habe ich die Vermutung, dass sich unser kleines Bötchen nur so rausputzt, weil im Februar der kritische Stiffi für eine Woche vorbeischaut und der ist aus unserer WG ja nur höchste Sauberkeit gewohnt.
Tja, so weit so gut ... mir fallen dann doch langsam die Augen zu, aber vorher noch ein aktueller uns passender Musiktip:
Eels
Mittwoch, 2. Januar 2008
Happy New Year !!!
puh ...
... geschafft! Die Gäste sind alle wieder unter ihre Steine gekrochen, der TeppiSCHboden ist wieder als solcher zu identifizieren und die Hamster haben ihr Trommelfelltrauma auch einigermaßen auskuriert.
Ich hoffe der kleine gemütliche Kreis von ca. 30 Leuten hatte einen schönen Abend und es hat jeder das Beste für sich herausgeholt. Bin gespannt, wo wir nächstes Jahr feiern ...
Die Silvesternacht und mein erster Arbeitstag geben natürlich allerlei Anlass Erlebnisse und "Lebensweisheiten" nieder zu schreiben, doch gerade wenn so viel passiert, ist der Kopf manchmal ein wenig überfüllt und muss sich erst ein wenig ordnen.
Das wichtigste war mir einfach, meinen Freunden eine schöne Feier zu bieten und so einen guten Rutsch in das neue Jahr zu ermöglichen
Ich hoffe, dass hat bei den meisten auch geklappt.
Auch wenn ich heute noch nichts zu Silvester oder meinem ersten Arbeitstag schreibe, möchte ich doch noch etwas Neues liefern, deshalb ein neuer Musik-Tip:
... geschafft! Die Gäste sind alle wieder unter ihre Steine gekrochen, der TeppiSCHboden ist wieder als solcher zu identifizieren und die Hamster haben ihr Trommelfelltrauma auch einigermaßen auskuriert.
Ich hoffe der kleine gemütliche Kreis von ca. 30 Leuten hatte einen schönen Abend und es hat jeder das Beste für sich herausgeholt. Bin gespannt, wo wir nächstes Jahr feiern ...
Die Silvesternacht und mein erster Arbeitstag geben natürlich allerlei Anlass Erlebnisse und "Lebensweisheiten" nieder zu schreiben, doch gerade wenn so viel passiert, ist der Kopf manchmal ein wenig überfüllt und muss sich erst ein wenig ordnen.
Das wichtigste war mir einfach, meinen Freunden eine schöne Feier zu bieten und so einen guten Rutsch in das neue Jahr zu ermöglichen
Ich hoffe, dass hat bei den meisten auch geklappt.
Auch wenn ich heute noch nichts zu Silvester oder meinem ersten Arbeitstag schreibe, möchte ich doch noch etwas Neues liefern, deshalb ein neuer Musik-Tip:
Brand New
Mittwoch, 26. Dezember 2007
Das Fest der Liebe
Weihnachten ...
... ist jetzt also vorbei, die Geschenke sind ausgepackt, der Weihnachtsbraten aufgegessen und die Verwandten wieder wegegeschickt. Ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Fest und besinnliche Feiertage.
Da Weihnachten auch das Fest der Liebe ist, gibt deswegen auch "Some Love" auf die Ohren.
Merry X-mas!
... ist jetzt also vorbei, die Geschenke sind ausgepackt, der Weihnachtsbraten aufgegessen und die Verwandten wieder wegegeschickt. Ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Fest und besinnliche Feiertage.
Da Weihnachten auch das Fest der Liebe ist, gibt deswegen auch "Some Love" auf die Ohren.
Merry X-mas!
Abonnieren
Posts (Atom)